KOMM RAUS: Kapelle Petra & Montreal

Donnerstag 12. August 2021



KOMM RAUS: Kapelle Petra & Montreal

Diese Veranstaltung findet auf der Open-Air-Bühne von KOMMRAUS im Ricklinger Bad statt.

Gemeinsam mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und dem Fachbereich Sport, Bäder und Eventmanagement präsentiert das Kollektiv Kulturbande bestehend aus Kulturzentrum Faust, Indiego Glocksee, Béi Chéz Heinz, Kulturzentrum Pavillon, MusikZentrum Hannover und Cafe Glocksee diesen Sommer vom 23. Juli bis 5. September das Projekt „KOMMRAUS – Die Sommerbühne“. Auf einer großen, von Wald und Wasser umgebenen Wiese im Ricklinger Bad erwecken wir Kultur wieder zum Leben.
Weitere Infos unter www.kommraus-hannover.de

 

 

 

Donnerstag, 12. August 2021, Einlass: 18:00 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr

Kapelle Petra

Wer Kapelle Petra schon mal live gesehen hat, weiß, dass hier allerfeinstes Entertainment geboten wird und niemand ohne Lächeln auf dem Gesicht das Konzert verlässt. Denn erst live erschließt sich einem diese Band in Gänze. Da trifft feinsinniger Humor auf melancholische Momente, und es wird ge-indierockt-poppt-punkt was das Zeug hält. Auf das Trio aus Hamm ist Verlass, nicht umsonst gelten Opa, Der Tägliche Siepe und Ficken Schmidt schon seit inzwischen 23 Jahren als absolute Instanz der deutschen Livemusik-Szene.

Gegründet wurde die Band im Jahr 1996, seitdem tritt das Trio im ganzen deutschsprachigen Raum auf. In den Anfangsjahren wurde Kapelle Petra oftmals mit der damals populären Hamburger Schule (Popmusik) in Verbindung gebracht. Die Band selbst hatte jedoch nie den Anspruch, gesellschaftskritische, postmoderne und intellektuelle Themen zu bearbeiten. Kapelle Petras Lieder basieren weitestgehend auf Humor und Melancholie.

Kapelle Petra tritt immer im eher biederen Retro-Look mit klassischen Krawatten auf. Ein besonderes Markenzeichen der Band ist eine lebende Bühnenskulptur namens „Gazelle“, die die Kapelle auf der Bühne weitestgehend passiv unterstützt.

www.kapellepetra.de

 

Montreal

Hamburg. Rote Flora. Während andere Halbstarke von der Elbe sich ihre Straßenpunkattitüde direkt in den Nietengürtel ritzen konnten, irrten die drei Jungs von Montreal noch im vorstädtischen Bermudadreieck zwischen Sportverein, Mofa- Gang und Schultheater umher. Zum Glück entdeckten die Nordlichter die Musik als einzig akzeptable Freizeitbeschäftigung. Im Jahr 2003 machten Yonas, Hirsch und Max Power schließlich die Band Montreal auf („Band aufmachen“: Unwort der Jahre 1994-1998), zwei Jahre später erschien ihr erstes Album „Alles auf schwarz“. Seitdem folgten über 800 Konzerte in 19 Ländern, unter anderem mit der Bloodhound Gang, Madsen, Slime, Royal Republic und Ignite. Ihr bisher größtes Lob bekam Montreal einst von den Rocktitanen der Münchener Freiheit, die sagten: „Unsere Begeisterung hält sich sehr in Grenzen – nur unser Schlagzeuger Renny findet’s gut.“ Und jede:r weiß: Wer die Münchener Freiheit gegen sich hat, ist auf der richtigen Seite.

www.zuendstoff.berlin/artists/montreal/

Eine Veranstaltung von Béi Chéz Heinz.

Einlass: 18.00 Uhr
Beginn: 19.00 Uhr
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